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Kontaktdaten

Dr. Manuela Glattacker
Abt. Qualitätsmanagement und Sozialmedizin (Direktor: Prof. Dr. W. H. Jäckel)
Universitätsklinikum Freiburg
Engelbergerstraße 21
79106 Freiburg
Tel.: +49 (0)761 270-36940
E-Mail:

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Förderung der Selbstregulation von PatientInnen mit chronischen Krankheiten

Projektbeginn: 01.05.2011

 

Förderdauer: 3 Jahre

 

Projektleitung: Dr. Manuela Glattacker

 

Das Projekt „Förderung der Selbstregulation von PatientInnen mit chronischen Krankheiten“ setzt das in der ersten Phase des Förderschwerpunkts „Versorgungsnahe Forschung“ geförderte Projekt „Bedarfsgerechte Patienteninformation auf der Basis subjektiver Konzepte“ fort. Ziel des Folgeprojekts ist es, eine Intervention zu entwickeln, die darauf abzielt, die Patienteninformation stärker auf die subjektiven Erklärungsmodelle von RehabilitandInnen über Krankheit und Behandlung zuzuschneiden. Hierdurch sollen Ansatzpunkte gefunden werden, um die Selbstregulation der Patienten in Bezug auf die Erkrankung und Behandlung möglichst optimal zu unterstützen und zu fördern. Die Interventionsentwicklung greift dabei auf die Theorie des sog. Common Sense-Selbstregulationsmodells von Howard Leventhal und Kollegen zurück. Unter Berücksichtigung der zentralen Komponenten dieses Modells soll die zu entwickelnde Intervention zur Patienteninformation drei Aspekte berücksichtigen:

 

Im ersten Projektschritt wird ein auf der Theorie des Common Sense-Selbstregulationsmodells basierender Fragebogen zur Messung des Bewältigungsverhaltens und dessen Bewertung entwickelt und an N=400 RehabilitandInnen mit chronischen Rückenschmerzen und depressiven Störungen psychometrisch geprüft. Darauf basierend wird im zweiten Projektschritt in Zusammenarbeit mit ÄrztInnen und PsychologInnen aus Projekt-Kooperationskliniken das Interventionskonzept ausgearbeitet, welches dann in zwei Kliniken pro Indikation implementiert und formativ evaluiert wird. Hierbei kommen qualitative und quantitative Erhebungszugänge zum Einsatz. Hauptzielgrößen sind die patienten- und behandlerseitige Akzeptanz sowie die klinische Machbarkeit, so dass bei Projektende ein Interventionskonzept vorliegen sollte, welches aus Sicht der RehabilitandInnen und BehandlerInnen sinnvoll und nutzbringend ist, und welches in die klinischen Abläufe integrierbar ist.

 

Kooperationskliniken




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